Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste.

Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen

Ich akzeptiere die Vereinbarung
gantry-media://Heft7/Bibelvers.png
Veröffentlichung Heft #7
Pünktlich zur Kreatikon ist die siebte Ausgabe fertig geworden. Diese kann wie immer völlig unverbindlich und kostenlos bestellt werden!
Und Gott sprach: Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre, und als Leuchten an der Himmelsausdehnung, dass sie die Erde beleuchten! Und es geschah so. Und Gott machte die zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und DAS KLEINERE LICHT zur Beherrschung der Nacht; dazu die Sterne. Und Gott setzte sie an die Himmelsausdehnung, damit sie die Erde beleuchten und den Tag und die Nacht beherrschen und Licht und Finsternis scheiden. Und Gott sah, dass es gut war. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der vierte Tag.
1. Mose 1:14-19
Blick ins Heft - folgt demnächst
Liebe Leser,
die Schönheit der Schöpfung hat schon manchen Dichter und Maler inspiriert! Ludwig van Beethoven komponierte seine stimmungsvolle MONDscheinsonate, Caspar David Friedrich malte in seinem unverwechselbaren Stil „Zwei Männer in Betrachtung des MONDes“. Und Matthias Claudius dichtete im 18. Jahrhundert das wohlbekannte Abendlied:

Der MOND ist aufgegangen,
die goldnen Sternlein prangen
am Himmel hell und klar;
der Wald steht schwarz und schweiget,
und aus den Wiesen steiget
der weiße Nebel wunderbar.


Die Artikel Der Mond: das Licht, das die Nacht regiert und Verrücktes rund um den Mond demonstrieren die wunderbare Schöpferkraft Gottes, die auch beim MOND, dem „kleineren Licht“ (1Mo 1:16) sichtbar wird. Dieses kleinere Licht steht dem größeren in nichts nach – sie werden beide im Bibeltext als „die großen Lichter“ bezeichnet. Das können wir Menschen uns merken: wir alle sind große Lichter, keiner ist unterbelichtet, wir haben alle unsere Stärken und Schwächen, seien wir nun ein MOND oder eine Sonne.

Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen,
und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost verlachen,
weil unsre Augen sie nicht sehen.

Und doch greift der Mensch nach den Sternen – vorerst nur nach dem MOND, entfaltete dazu einen regelrechten Wettlauf im All, von dem in dieser Ausgabe die wenig bekannten christlichen Hintergründe beleuchtet werden. Schon eilen die Gedanken der stolzen Menschenkinder weiter zum Mars, aber die Zeichen der Zeit, an die uns auch die hin und wieder am Himmel auftauchenden Blutmonde erinnern, werden weitgehend nicht beachtet.
Wir stolze Menschenkinder sind eitel arme Sünder und wissen gar nicht viel; wir spinnen Luftgespinste und suchen viele Künste und kommen weiter von dem Ziel. Ari Takku (Finnland) und Eric Hovind (USA, Redner bei der kreatikon) berichten davon, wie ihr stolzes Herz vom allmächtigen Schöpfer liebevoll gedemütigt wurde, und wie sie jetzt einem ewigen Ziel entgegenstreben. Das wünschen wir auch allen Lesern: Gott, lass dein Heil uns schauen, auf nichts Vergänglichs trauen, nicht Eitelkeit uns freun; lass uns einfältig werden und vor dir hier auf Erden wie Kinder fromm und fröhlich sein! Viel Freude wünscht Team
  • WISSEN
  • Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind...
    Hebräer 11:3
  • STAUNEN
  • HERR, wie sind deine Werke so viele! Du hast sie alle in Weisheit gemacht...
    Psalm 104:24
  • REFLEKTIEREN
  • ...jeden Gedanken gefangen nehmen zum Gehorsam gegen Christus.
    2. Korinther 10:5
  • VERTIEFEN
  • ...damit ihr wisst, wie ihr jedem Einzelnen antworten sollt.
    Kolosser 4:6

  • PLANEN
  • ...Wenn der Herr will und wir leben, wollen wir dies oder das tun.
    Jakobus 4:15