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Die Kraft des Wassers

Normalerweise liegt Wasser ruhig da. Wenn sich aber eine große Menge schnell genug bewegt, kann Wasser PKW-große Felsbrocken transportieren, tiefe Schluchten fräsen und sogar in festes Gestein einschneiden. Wenn es sehr schnell fließt, tritt ein besonders zerstörerisches Phänomen namens Kavitation auf [Hohlraumbildung in Form von Dampfblasen bei Absenkung des statischen Drucks unter den Dampfdruck, Anm. d. Übers.].

Auf chemischer Ebene bricht Wasser viele wichtige große Moleküle in lebenden Zellen schnell auf. Während lebende Zellen viele geniale Reparaturmechanismen haben, kann DNS außerhalb einer Zelle nicht lange im Wasser überdauern. Ein Artikel im New Scientist bezeichnete dies auch als „Kopfschmerzen“ für Forscher, die an evolutionären Ideen zum Ursprung des Lebens arbeiten. Darin zeigte sich auch die materialistische Voreingenommenheit, indem gesagt wurde, dies sei keine „gute Nachricht“. Aber die wirklich schlechte Nachricht ist ganz sicher der Glaube an die Evolution (alles hat sich selbst gemacht), der sich über objektive Wissenschaft hinwegsetzt.

Wenn Flüssigkeiten verdampfen entziehen sie ihrer Umgebung Wärme. Das bedeutet, dass wir eine praktische Methode zur Kühlung besitzen: Schwitzen. Ein wesentlicher Teil davon ist die hohe latente Verdampfungswärme des Wassers. Das hat zur Folge, dass man viel mehr Energie braucht, um Wasser zu verdampfen, als bei den meisten anderen Flüssigkeiten. Also müssen wir verhältnismäßig wenig Wasser schwitzen, um die notwendige Kühlung bereitzustellen; bei fast allen anderen Flüssigkeiten wäre die Menge, die wir schwitzen müssten, enorm.