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von VR

Der Fels aber war Christus.
1Kor 10:4b

 

Felsen. Faszinierende Elemente der Schöpfung Gottes. Wir finden sie in den verschiedensten Farben und Formen vor – diese gewaltigen, beeindruckenden und respekteinflößenden Gesteinsformationen. Sammeln Sie einmal gemeinsam mit mir einige Eigenschaften dieser Gesteinsbrocken. Sie sind groß, schwer, teilweise unüberschaubar, fest, sicher, kolossal, in der Regel nahezu unverrückbar, unnachgiebig, schwer erklimmbar usw. Das Thema lautet ja: „Christus, unser Fels!“ und deshalb möchte ich Christus im Folgenden mit einem Felsen vergleichen. Ich werde hierbei auf drei Eigenschaften eingehen, die sowohl einem natürlichen Felsen, als auch und noch viel mehr Christus zugeschrieben werden können. Es sind dies: unverrückbar, unnachgiebig, sicher. Christus selbst vergleicht sich gerne mit einem Felsen. Darum lassen wir uns einmal auf diesen Vergleich ein und werden sehen, was die Bibel dazu zu sagen hat.

Christus ist unverrückbar in seinem Wesen.

Das Fundament, auf dem unser christlicher Glaube ruht, ist, dass Christus „gestern, heute und in Ewigkeit derselbe ist“. (Hebräer 13:8) Nähme man uns diese Grundlage, fiele unser Glaube wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Nun hat sich Christus in seinem Wort verschiedentlich Einblick in seine Person und sein Wesen gewährt. Wissend, dass er das, was er ist, für immer ist, glauben wir auch heute noch, Jahrtausende nach Entstehung der Welt, dass Christus maßgeblich an der Schöpfung beteiligt gewesen ist. Somit ist das „Schöpfer sein“ ein bedeutendes Element seines unverrückbaren Wesens. Ich möchte einige Bibelstellen anführen, die aus biblischer Sicht belegen, dass Jesus Schöpfer ist: Genesis 1:26: „Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich…“ Hier wird unmissverständlich eine Mehrzahl des Schöpfergottes benannt, woraus wir anhand des Gesamtzeugnisses der Schrift den Schluss ziehen, dass Gott als dreieiniger Gott, nämlich als Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist, bei der Schöpfung aktiv war.

Johannes 1:1-3: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.“ Jesus ist der personifizierte „Logos“, das fleischgewordene Wort Gottes und Johannes gibt Zeugnis davon, dass durch diesen Jesus alles entstanden ist.

Kolosser 1:15-17: „Dieser (Christus) ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, der über aller Schöpfung ist. Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist…alles ist durch ihn und für ihn geschaffen; und er ist vor allem, und alles hat seinen Bestand in ihm.“ Auch diese Textstelle spricht ausdrücklich von Christus als dem Schöpfer. In diesem Schöpferwesen ist er unverrückbar – unverrückbarer als jeder Fels!

Jesus ist Gottes Sohn, von einer Jungfrau auf unsere Welt geboren worden und hiermit kommen wir zu einem biblischen Lehrpunkt, der von der säkularen Wissenschaft angefochten wird, wie kaum ein zweiter. Für den ungläubigen Wissenschaftler ist es sonnenklar: Eine Jungfrau kann nicht gebären! Doch der Gott, der sprach: „Es werde Licht!“ und der das Wasser von dem Trockenen schied, der gab auch durch seinen Propheten Jesaja ca. 700 Jahre vor der Geburt Christi die Verheißung: „Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären und wird ihm den Namen Immanuel (Gott mit uns) geben.“ (Jesaja 7:14)

Diese Verheißung erfüllte sich dann wortwörtlich bei der Geburt Christi. Die Evangelien geben Zeugnis davon, wie Jesus von der Jungfrau Maria geboren wurde, die ihn durch ein Wunder Gottes, ohne das Zutun eines Mannes, empfing. Ich gebe zu, hier macht mein beschränktes Hirn im Verstehen einen Aussetzer und es setzt das ein, was die Bibel „Glaube“ nennt. Und dies ist das Wesen der christlichen Lehre – wir versuchen nicht, die Wunder Gottes zu verstehen, greifbar zu machen und sie danach zu glauben, sondern wir glauben ihnen und durch diesen Glauben verstehen wir, dass „bei Gott kein Ding unmöglich ist“. (Lukas 1,37) Durch diesen Glauben erfassen wir im Übrigen auch die ganze Schöpfungslehre, den sogenannten „Kreationismus“ . Wir erheben nicht den Anspruch, alles in unserer Welt, insbesondere in der Natur, ohne weiteres anhand der Bibel erklären zu können. Doch wir gehen von einem anderen Standpunkt aus, nämlich von dem Standpunkt, dass Gott der Schöpfer der ganzen Welt ist, und so erfassen wir alles andere durch den Glauben, wie es im Hebräerbrief heißt: „Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so dass die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind.“ (Hebräer 11:3)

Ich möchte Ihnen Mut machen – auch wenn es für Sie möglicherweise Neuland ist – den Aussagen der Bibel zu glauben. Lassen Sie für sich einmal den Gedanken zu, dass es diesen allmächtigen Schöpfergott gibt, dem nichts unmöglich ist und der ALLES ins Dasein gerufen hat. Lassen Sie Gott einmal Gott sein und Sie werden sehen, dass die Bibel Sinn ergibt. Nun, wir halten also fest, dass Christus nicht davon abrückt, von einer Jungfrau geboren und Gottes Sohn zu sein. Gerade die Gottessohnschaft Jesu Christi wird von anderen Weltreligionen massiv angegriffen und sogar als Blasphemie verworfen. Doch Jesus selbst gibt viele Male deutlich zu erkennen, dass er Gottes Sohn ist . Er bleibt dabei – da ist er unverrückbarer als ein Fels!

Christus werden in der Bibel einzigartige Eigenschaften, Wesensmerkmale und Ämter zugeschrieben. Da ist die Rede davon, dass er der Retter der Welt ist. Ebenso ist er auch derjenige, dem das Gericht über alle Gottlosigkeit übergeben ist – er ist also auch der Richter der Welt. Er ist alles in allem der, an dem sich die Geister scheiden. Und in diesem Wesen bleibt er unverrückbar bis in alle Ewigkeit! Er fragt nicht danach, ob wir damit einverstanden sind, dass er für unsere Sünden gestorben ist und damit die Rettung vor dem ewigen Verderben geworden ist. Er hat es einfach getan und wir können es annehmen oder auch ablehnen. Auch fragt er nicht danach, ob wir bereit sind, eines Tages vor ihm Rechenschaft für unser Leben zu geben – ebenso wie ein Fels sich wenig darum sorgt, ob es uns stört, dass er gerade auf unserem Wanderpfad steht – er steht einfach da und wir müssen es als gegeben annehmen. Genauso steht Christus da, als der Fels, der unverrückbar und eine Zuflucht für jeden ist, der ihm vertraut; jedoch ein unerbittlicher Gegner für den, der seine Herrschaft nicht akzeptiert. Er ist der Fels, durch den unser Leben entweder Sicherheit und Bestand hat, oder an dem wir zerschellen und von ihm zermalmt werden.

Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschmettert werden; auf wen er aber fällt, den wird er zermalmen.
Mt 21:44

 

Christus ist unnachgiebig in seinem Anspruch.

Lieber Leser, ob es uns Erdenbürgern schmeckt oder nicht – Christus erhebt den Absolutheitsanspruch und wird damit zum Hassobjekt unserer ach so toleranten und freiheitsliebenden, keine absolute Wahrheit akzeptierenden und sich selbst in den Mittelpunkt erhebenden Gesellschaft. Drei Punkte möchte ich anführen, in denen deutlich wird, dass Christus´ Anspruch absolut ist: 2. Mose 20:3: „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!“ Diese Aussage ist deutlich! Gott – und Jesus Christus ist Gott – hat den Anspruch, der alleinige Gott zu sein. Nicht, dass er sich dies durch unsere Zustimmung erarbeiten oder erzwingen müsste. Es geht in diesem ersten der zehn Gebote lediglich darum, dass wir diese gegebene Tatsache akzeptieren und annehmen. Der dreieinige Gott der Bibel ist der einzig wahre Gott, außer ihm gibt es keinen Gott und in diesem Anspruch bleibt Gott unnachgiebig – unnachgiebiger als jeder Fels!

Johannes 14:6: „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“ Geht’s noch intoleranter? Dies ist unweigerlich die Frage des in der Postmoderne erzogenen, vom westlichen Zeitgeist geprägten und aufgeklärten Menschen. Zugegeben, intoleranter geht nicht mehr – aber so ist es in der Regel, wenn man sich unmittelbar in der Nähe der Wahrheit aufhält. Da wird es intolerant. Und Jesus ist intolerant in seinem Anspruch. Nicht umsonst wird er der „Stein des Anstoßes“ genannt. Er bleibt unnachgiebig in dem Anspruch, der einzige Weg zu Gott zu sein – der einzige Weg, wie ein Mensch in den Himmel kommen kann. Stößt das bei Ihnen übel auf? Ekelt es Sie vielleicht sogar an, dass jemand diesen Anspruch erhebt? Ich kann Sie verstehen! Doch glauben Sie mir, Jesus meint es nur gut mit uns Menschen und deshalb besteht er so vehement darauf, dass nur ER unsere unsterblichen Seelen vom ewigen Verderben retten kann. Er wäre ein Lügner, wenn er uns eine andere „Wahrheit“ vorgaukeln würde, so wie es der Erzfeind Gottes, der Satan, tut. Er will, dass wir die Wahrheit erkennen und dass diese Wahrheit uns aus den Wirren unseres Lebens frei macht und daher erhebt er den unnachgiebigen Anspruch, der alleinige Weg zur Freiheit und zur Rettung zu sein!

Stellen Sie sich vor, sie fahren in den Urlaub und kommen an eine Weggabelung, an der es in vier verschiedene Richtungen geht. Sie achten genau auf das Navigationsgerät, das Ihnen dann allen Ernstes sagt: „Sie können jetzt in eine der vier Richtungen fahren, Sie kommen schon am gewünschten Ziel an!“ Ich bin ziemlich sicher; Sie würden das nicht für wahr halten – vielleicht würden Sie sich sogar dieses Lügengerätes entledigen. Es kann nur eine Wahrheit geben! Sehen Sie daher diesen Absolutheitsanspruch Jesu als einen rettenden Wegweiser, damit Sie unnötige Umwege zu Gott vermeiden, oder – was noch viel schlimmer wäre – Ihr Lebensziel völlig verfehlen.

Lukas 14:26: „Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und seine Mutter, seine Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein.“ „Jetzt ist aber das Maß voll“, denken Sie vielleicht, nachdem Sie diesen Bibeltext gelesen haben. Doch vertrauen Sie mir, Jesus Christus hetzt hier nicht gegen Familie und Freunde, auch ruft er nicht zum Hass auf. Seine Worte geben uns lediglich ein Verständnis davon, wie sehr Jesus von uns geliebt werden will. Er beharrt auf unsere erste Liebe! Mit weniger gibt er sich nicht zufrieden. Er sagt hier, dass niemand sein Jünger sein kann, dessen Liebe zu ihm die Liebe zu allem und allen anderen nicht wie Hass aussehen lässt. Er verlangt hier, dass jeder, der ihm nachfolgen möchte, bereit sein muss, alles andere hinten anzustellen, ja, vielleicht sogar sein Leben für ihn zu lassen. Er hat seinen Anspruch stets klar gemacht und in Kauf genommen, dass die meisten nicht mit ihm gehen werden. Doch eines muss klar werden: Es geht hier um Leben und Tod, um Himmel und Hölle. Jesus ist für unsere Sünden qualvoll am Kreuz gestorben und wer ihm glaubt und wer ihm nachfolgt, gewinnt das ewige Leben. Wer es nicht tut, geht in die ewige Verdammnis – in diesem Zusammenhang scheint der Einsatz, den Jesus erwartet, durchaus lohnend, nicht wahr?!



Christus ist sicher in seinen Zukunftsplänen.

Sicher! Ja, Jesus ist absolut sicher in seinen Zukunftsplänen – was er vorhergesagt hat, das wird sich erfüllen und er wird sich durch nichts von diesem Plan abbringen lassen. Zum Plan Gottes gehört: Jeder Mensch wird einmal sterben und danach gerichtet werden. Hebräer 9:27: „Und so gewiss es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.“ Immer konkreter werden die Pläne und Versuche der wissenschaftlichen Elite unserer Zeit, dem Menschen das Sterben irgendwie abzugewöhnen. Manche glauben sicher schon daran, dass diese Ideen einmal Wirklichkeit werden und die Menschen nicht mehr Krankheiten und Tod unterliegen müssen. Wir Bibelgläubige gehen da insoweit mit, als dass wir von der Bibel her wissen, dass die Menschen ewig leben werden, die bei Jesus im Himmel sein werden. Doch die Versuche der modernen Wissenschaft sind zum Scheitern verurteilt – denn, die Bibel sagt: Jeder Mensch wird sterben! Darum: Geben wir doch den Kampf gegen die von Gott festgesetzte Ordnung auf und geben zu, dass wir sterbende Menschen sind und bleiben. Stattdessen wollen wir das ewige Leben ergreifen, das in JESUS CHRISTUS zu finden ist!

Die Erde wird durch ein Gericht Gottes vergehen.
2. Petrus 3:10: „Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb in der Nacht; dann werden die Himmel mit großem Krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen.“ Nicht ein Klimakollaps, nicht das Dieselproblem, auch nicht sonst irgendein Phänomen, das wir beobachten, wird die Erde letztlich zerstören, sondern ein von Gott zeitlich klar festgesetztes Gericht wird das letzte Wort haben und allem aktuell Sichtbaren ein Ende setzen. Wir können ab heute jeden Tropfen Wasser sparen, jedes Dieselfahrzeug lahmlegen und alle Kohlekraftwerke auf null fahren – wir werden das drohende Gericht Gottes über die Menschheit nicht aufhalten! ER hat dieses Gericht vorausgesagt, ER wird es auch sicher ausführen! Wir können einzig und allein unsere Seele durch das Erlösungswerk Jesu retten lassen, um angstfrei und froh in die Zukunft zu blicken. Tun Sie es, solange Gottes Gnade noch da ist! Das Gericht wird unabwendbar kommen!

Sie und ich werden uns für alle Ewigkeiten an einem der zwei Orte aufhalten: Himmel oder Hölle.
Offenbarung 20:11-15: „Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde kein Platz für sie gefunden. Und ich sah die Toten, Kleine und Große, vor Gott stehen, und es wurden Bücher geöffnet, und ein anderes Buch wurde geöffnet, das ist das Buch des Lebens; und die Toten wurden gerichtet gemäß ihren Werken, entsprechend dem, was in den Büchern geschrieben stand. Und das Meer gab die Toten heraus, die in ihm waren, und der Tod und das Totenreich gaben die Toten heraus, die ihn ihnen waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. Und der Tod und das Totenreich wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod. Und wenn jemand nicht im Buch des Lebens eingeschrieben gefunden wurde, so wurde er in den Feuersee geworfen.“ Viele Menschen meinen, es gäbe kein Leben nach dem Tod. 1,80 m unter der Erde, dann ist alles aus. Die Bibel gibt uns klar zu verstehen, dass dies ein Trugschluss ist. Sie sagt klar, dass wir eine unsterbliche Seele haben und dass wir alle die Ewigkeit an einem der zwei Orte verbringen werden: Entweder in der Herrlichkeit im Himmel bei Gott oder in der schrecklichen Verdammnis, in der Hölle. Dies ist kein Mythos, sondern knallharte Realität. Zwischen diesen beiden Orten können wir wählen. Weitere hat Gott für die Ewigkeit nicht vorgesehen. Er wird keine Ausnahme machen – seine Pläne sind sicher, sicherer als jeder Fels! Entweder, wir glauben an das Erlösungswerk Jesu und kommen in den Himmel, oder wir verachten die rettende Hand Gottes und gehen in die Hölle. Ich bete, dass Sie sich richtig entscheiden!

„Umgibt mich Zweifel dann und wann, doch seine Treu nicht ändern kann. Ob Sturm auf Sturm das Herz mir presst,der Fels hält meinen Anker fest. Christus der Fels allein hält stand! Wer anders baut der baut auf Sand, wer anders baut der baut auf Sand.“
Edward Mote

 

Zuletzt verweise ich noch auf das schöne Gleichnis Jesu am Ende seiner berühmten Bergpredigt, wo Jesus ebenfalls von einem Felsen redet. Jesus sagt hier, dass jeder, der seine Worte hört und danach handelt, wie ein Baumeister ist, der sein Haus auf einen Felsen gründet. Dieses Haus hält stand, auch bei großem Sturm und starkem Regen. Wer aber seine Worte hört und nicht danach handelt, der baut sein Haus auf sandigem Erdreich. Sobald ein Sturm aufkommt, bricht es mit einem gewaltigen Einsturz zusammen. Jesus und sein Wort sind der Felsen, auf dem wir alle unser ganzes Leben aufbauen sollten, wenn es dauerhaft Bestand haben soll. Wenn wir wünschen, dass unsere Beziehungen, unsere Pläne, unser Glück und unser ganzes Leben auch in Krisen standhalten, müssen wir stillwerden und hören, was Christus unser Fels uns zu sagen hat. ER ist der Dreh- und Angelpunkt der gesamten Weltgeschichte. Schon im Alten Testament verwies alles auf den einen, der kommen sollte, um die Menschheit von ihren Sünden zu erretten. Als Israel 40 Jahre durch die Wüste wanderte, waren sie auf Wasser angewiesen, das Gott ihnen aus einem Felsen hervorspringen ließ. Dieser geistliche Fels, der ihnen folgte, war Christus. Dies sagt Paulus unmissverständlich in 1. Korinther 10:4: „…denn sie tranken aus einem geistlichen Felsen, der ihnen folgte. Der Fels aber war Christus.“ Wenn wir das AT lesen, merken wir schon von den ersten Seiten an, wie alles auf Christus zeigt. Wenn wir das NT lesen, so sehen wir Christus als zentrale Person, um die sich alles dreht. Wenn wir uns in die Offenbarung vorwagen, so stellen wir bewundernd fest, dass auch in alle Ewigkeit Christus der Mittelpunkt unserer Freude und unserer Anbetung sein wird. Wenn Sie Jesus Christus noch nicht nachfolgen, so möchte ich Sie einladen, heute den ersten Grundstein auf dem richtigen Fundament zu setzen. Bekennen Sie Jesus, dass Sie ein sündiger Mensch sind und Errettung brauchen. Bitten Sie ihn um die Vergebung all Ihrer Sünden und nehmen Sie im Glauben an, dass er alles für Sie getan hat, was nötig ist, um einmal im Himmel zu sein. Nehmen Sie ihn, den Fels, in Ihr Leben auf und Sie werden das Wunder der Veränderung erleben! „Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.“ (Johannes 1:12)

Christus, der Fels, segne Sie!

 

Literaturverzeichnis

  1. Noch weitere Bibelstellen sprechen von Jesus als dem Schöpfer alles Sichtbaren und Unsichtbaren.
  2. Wobei jede Theorie über die Entstehung der Welt ohne eine Weltanschauung und damit eine wie auch immer geartete „Schöpfung“ im Prinzip auch ein Kreationismus ist, der aber häufig im (pseudo-?)wissenschaftlichen Tarnkleid daherkommt.
  3. Jesus vergibt Sünden (Mk 2,5-7), was nur Gott kann. Er lässt sich anbeten (Mt 28:9), was nur Gott gebührt. Er bezeichnet sich selbst indirekt als Sohn Gottes, z. B. in Joh 9:35-37 und Joh 11:4 – und in Joh 10:36 zitiert er sich offenbar selbst mit einer direkten Aussage darüber, dass er sich als Sohn Gottes versteht.
  4. Rö 9:32-33 und 1Petr 2:8
  5. Mittels Kryonik – dem Einfrieren nach Tod – wollen Menschen irgendwann durch fortschrittliche Technik weiterleben, eventuell sogar ewig (MDR, NTV, Trend der Zukunft). Die Bibel ist unmissverständlich: der Mensch muss ein einziges Mal sterben, danach kommt das Gericht (Hebr 9:27). Diese unbiblische Denkweise ist Teil des Transhumanismus, siehe dazu den Vortrag „Kommt der Mensch 2.0?“ von M. Blietz: youtube
  6. Eine Ausnahme bilden die Menschen, die bei der Wiederkunft Jesu zu den Lebenden gehören werden und in den Himmel entrückt werden: 1Thess 4:17
  7. Siehe den Artikel „Die neue Erde“ in schöpfung.info #3
  8. Mt 7:24-29